Kompetenzen

 

Kompetenzen Dominik Schneider

Online Communications / Social Media

Für offene und innovative Unternehmen bieten sich viele Möglichkeiten, sich aktiv an den Dialogen im Netz zu beteiligen. Ob man will oder nicht, Leute unterhalten sich im Internet über Marken und Firmen. Um diese Konversationen zu kanalisieren und besser zu kontrollieren, bedarf es einer ausgefeilten Online Communications Strategie.

Die rasante Verbreitung von Weblogs führt zu einer Veränderung in verschiedenen Handlungsbereichen der Organisationskommunikation. Die Blogosphäre bildet eine neue, weltumspannende, interaktive Kommunikationsarena, welche die Meinungsbildung in den bestehenden Öffentlichkeiten verändert. Es gibt mehere Möglichkeiten für Unternehmen, sich in der Blogosphäre zu engagieren. Erstens können Online-Konversationen durch Social Media Monitoring im Rahmen des Issues Managements überwacht werden. Zweitens kann man Blogger dafür bezahlen, dass sie im Rahmen sogenannter Blogvertorials über ein Produkt oder eine Firma schreiben. In – drittens – eigens und anonym erstellten Fake oder Faux-Blogs schreiben Unternehmen positiv über sich selbst (nicht zu empfehlen). Viertens bietet sich eine Partizipation in der Blogosphäre durch Kommentierung von unternehmensrelevanten Blogeinträgen an. Fünftens können Unternehmen im Rahmen von Corporate Blogs eigene Weblogs für die interne oder externe Kommunikation lancieren. Corporate Blogs bieten Unternehmen ein neuartiges Instrument, um mit ihren Ziel- und Anspruchsgruppen in einen direkten Dialog zu treten. Das gilt für das Marketing und für die Public Relations gleichermassen.

Durch die Lektüre von branchenrelevanten Blogs, meine eigenen Erfahrungen mit dem Sinnmacherblog und dem Verfassen der Lizentiatsarbeit über die Rezipienten von Corporate Blogs, befasse ich mich seit geraumer Zeit mit der strategischen Kommunikation in der Online-Welt. Noch immer bin ich fasziniert von den neuen Möglichkeiten und der rasanten Entwicklung, betrachte aber viele vermeintliche Innovationen auch mit einem kritischen Auge. Es gibt viele Hypes im Web 2.0, und es gilt diese zu erruieren, die einen wirklichen Mehrwert für die Organisationskommunikation darstellen. Trotzdem bin ich der Meinung: Wer sich nicht jetzt mit dem Thema Social Media zu befassen beginnt, verschläft den Anschluss an seine Kunden und Anspruchsgruppen. Denn deren Medienkonsumverhalten verlagert sich unaufhaltbar in Richtung Internet.

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Public Affairs

Von Juli bis Oktober 2006 hatte ich die grossartige Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums in der Public Affairs Abteilung (Corporate Communications) der Hoffmann-La Roche AG wichtige Erfahrungen zu sammeln. Während dieser dreimonatigen Tätigkeit in einem der führenden Pharmaunternehmen der Welt, konnte ich meine theoretischen Grundkenntnisse in der Organisationskommunikation durch das Erlernen des praktischen Handwerks erweitern.

Speziell in der Public Affairs Gruppe kommt man mit den verschiedensten Geschäftsbereichen in Kontakt. Ob die Kontaktpflege mit Patientenverbänden, das Verfassen von globalen Positionspapieren, das Dossier Tierversuche, Gesetzesänderungen oder Pressekonferenzen – immer wieder konnte ich mich mit interessanten Themengebieten auseinandersetzen und die Abwägung verschiedenster Sichtweisen und Argumentationsstrukturen üben.

Im Besonderen gab mir das Praktiukm auch die Möglichkeit, Einblicke in die Strukturen eines multinationalen und multilingualen Unternehmens zu erhalten sowie die Anwendung meiner sehr guten Englischkenntnisse weiter zu vertiefen und durch das Vokabular der Geschäftswelt zu erweitern.

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Social Media Monitoring

Die Hoffmann-La Roche AG hat mich als Social Media Experten für die Beratung einer Web 2.0 Strategie engagiert. Dabei lag der Fokus zunächst bei der Bewertung der Relevanz der Blogosphäre für die Pharma-Branche als Ganzes und die Roche im Spezifischen. Nach einer gründlichen Recherche konnten die Meinungsführer-Blogs in der sogenannten “Pharma Blogosphere” aufgespürt und deren Bedeutung für die Roche analysiert werden.

In einem weiteren Schritt wurde ein Blog-Monitoring System entwickelt. Dabei gilt es zu beachten, dass teure Angebote von führenden Clipping-Anbietern in keinem Verhältnis zu deren Output stehen. Die semantische Analyse von Webinhalten steckt noch in den Kinderschuhen. Insofern lohnt sich das Scannen des ganzen WWWs (noch) nicht. Für eine akkuratere Vorgehensweise stehen eine Menge freier Web-Tools zur Verfügung, mittels denen Webinhalte mit vordefinierten Suchbegriffen und Tags beobachtet werden können. Des Weiteren gilt es zu beachten, dass eine rein quantitative Analyse dem Web 2.0 nicht gerecht wird, da hier Diskurse, Dialoge, Engagement und Verständigung im Vordergrund stehen. Durch die Lektüre der wichtigsten Blogs (Monitoring) und einer ergänzenden und weniger gerichteten Suche (Scanning) in Blog-Suchmaschienen, kann so ein kosteneffizientes Social Media Monitoring betrieben werden.

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Innovations-Management

break/through >> steht für “Passion”, “Purity”, “Pleasure”, “Provocation” und “Performance” – mit diesen Werten kann ich mich indentifizieren und insofern auf eine erfolgreiche Beschäftigung mit vielen interessanten Projekten in einem jungen Start-Up zurückblicken, das sich auf radikale Innovationen spezialisiert hat.

Im Rahmen der einzelnen Projektarbeiten, konnte ich ein fundiertes Knowhow in den Bereichen Recherche, Ideen-Entwicklung, Konzeption, Implementation sowie Präsentation aufbauen. Dabei hat mir die Zusammenarbeit mit anderen Studenten und Querdenkern grossen Spass bereitet und der Blick auf die vielen zufriedenen Kunden macht mich stolz.

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Adobe Photoshop

Ich kann keine Kursbescheinigung für eine Photoshop-Ausbildung vorweisen. Doch ich stehe zur Methode “learning by doing”. Immer wieder stelle ich mich neuen Herausforderungen in der Bildbearbeitung mit Photoshop und erlerne auf diesem Weg eine Menge neuer Fähigkeiten im Umgang mit dem Programm. Ob für diese Homepage, den Sinnmacherblog, Einladungs-Flyer für Freunde oder die Vereinszeitung der Basler Dybli Clique – Adobe Photoshop ist ein treuer Begleiter meiner multimedialen Schöpfungen.

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Video-Bearbeitung

Während meines Studiums war ich langjähriges Leitungsmitglied bei UNICAM – dem deutschsprachigen Studentenfernsehen der Uni Fribourg. Dabei erlernte ich das Handwerk eines Video-Journalisten: Die Konzeption eines Beitrages, die Erstellung von Storyboards, das Führen von Interviews, das Handling der Kamera sowie die Nachbearbeitung mit professionellen Video-Schnittprogrammen (Adobe Premiere).

Ausserdem war ich bei UNICAM Verantwortlicher für Marketing und PR. Für den Relaunch des Angebots auf dem Internet, haben wir uns eine spezielle Guerilla Marketing Kampagne ausgedacht. Nebst 20minunten und Kleinreport, hat es “Soeren” (so der Name der Kampagne) auch in die Blogosphäre geschafft: hier & hier. Zudem war das Aufsehen unter den Studierenden – der eigentlichen Hauptzielguppe – beachtlich.

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MS Office

Natürlich unverzichtbar in der heutigen Geschäftswelt. Neben dem privaten Gebrauch, habe ich alle MS Office Anwendungen bereits ausführlichst in all meinen beruflichen und universitären Beschäftigungen erfolgreich angewendet. Während meines Zivildiensteinsatzes bei “stage-on-air” (Beschäftigungsprogramm für Arbeitlose) habe ich ausserdem bereits mehrere EDV Kurse geleitet. Neben meinen pädagogischen Fähigkeiten konnte ich so auch meine fundierten Kenntnisse von Word, Excel und Power-Point unter Beweis stellen.

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Webmaster

Auch hier kann ich keine schriftlichen und hochoffziellen Kompetenzbescheinigungen vorweisen. Dennoch denke ich, dass diese Homepage einen ungefähren Eindruck meiner Fähigkeiten in den Bereichen CMS, Webdesign und HTML-Editierung vermitteln kann.

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